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Rundum eine positive Ökobilanz

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Die Wurzeln des Prinzips der Nachhaltigkeit stammen aus dem Jahre 1713. Der deutsche Förster Hans Carlowitz definierte die nachhaltige Waldbewirtschaftung als eine kontinuierliche, beständige und nachhaltige Nutzung des Waldes. Als Konsequenz ist Holz heute einer der wenigen Rohstoffe, dessen Verfügbarkeit ökologischen, ökonomischen und sozialen Ansprüchen unserer Generation genügt. Bauen mit Holz ist umweltfreundlich, gesund, energie-sparend, preisgünstig und ressourcen-schonend.

Verfügbarkeit von Holz
Wer denkt, dass durch den Bau von Holzhäusern mehr Holz geschlagen wird als nachwächst irrt. In jedem europäischen Land ist ein Mehrzuwachs vorhanden. Daher kann Holz im Bauwesen bedenkenlos andere Baustoffe ersetzen. Die Nachhaltigkeit des Waldes wird dadurch nicht beeinflusst.

Mehrzuwachs in europäischen Wäldern

Land Mehrzuwachs
Schweiz + 60 %
Schweden + 20 %
Spanien + 70 %
Portugal + 10 %
Österreich + 25 %
Norwegen + 110 %
Luxemburg + 80 %
Italien + 75 %
Irland + 250 %
Großbritannien + 60 %
Griechenland + 15 %
Frankreich + 40 %
Deutschland + 35 %
Dänemark + 50 %
Belgien + 30 %


Definition:
Nachhaltige Entwicklung ist eine ökonomische, soziale und ökologische Entwicklung, die weltweit die Bedürfnisse der gegenwärtigen Generation befriedigt, ohne die Lebenschancen künftiger Generationen zu gefährden.
(Quelle: Brockhaus)

"Ganzheitlich energiesparendes Bauen kann im Holzbau besser als in jeder anderen Bauweise realisiert werden."

Bauherrn- Info:
Die Behauptung: "Stein hält wenig und Holz nur 50 Jahre" hält sich in den Köpfen vieler Deutsche hartnäckig, obwohl gerade in Deutschland jahrhundertalte Holzfachwerkhäuser (natürlich nach entsprechender Modernisierung) noch bewohnt werden, während viele Neubauten der 50iger - 70iger Jahre bereits heute abrissreif sind. Holz bietet Bauherrn eine grundsolide und wertstabile Basis für den Ein- und Mehrfamilienhausbau.

Die CO2-Bilanz
In der abgebildeten Bilanz wird davon ausgegangen, dass der Energiebedarf des Holzhauses und Massivhauses während des Betriebs gleich ist. Dies kann im Massivbau nur mit einem Vollwärmeschutzsystem (beispielsweise Styropor) erreicht werden, was wiederum die CO2-Emissionen bei der Herstellung der Baustoffe in die Höhe treibt. Es wird daher deutlich, dass eine sinnvolle Optimierung des Energiebedarfs eines Wohnhauses nach heutigem Stand der Bautechnik nur mit Holzwerkstoffen realisierbar ist.



Zukunftsweisend
Die Herausforderung an unsere Generation, nachhaltiges Bauen sinnvoll mit unseren ökonomischen Gegebenheiten zu verknüpfen, wird durch den Holzbau in idealer Weise in Einklang gebracht.  Unsere Möglichkeiten hierzu sind noch längst nicht ausgeschöpft. Der stetig wachsende Marktanteil von Holzhäusern und die damit verbundenen Entwicklungspotenziale spiegeln sich in der Marktpotenzialanalyse des Fraunhofer Instituts. Die Studie zeigt ein enormes Potenzial für 3-Liter-Häuser und Passivhäuser in Deutschland.
Download der Passivhausstudie

Trend-3-Liter-Haus

 

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